Leinwanddruck – Crazy Flower
Eine Sonnenblume auf einem grünen Feld; digital gemalt; ähnelt jedoch einem Aquarell (ist ein mit nicht-deckenden Wasserfarben angefertigtes Bild). Unsere Sonnenblume erinnert ein wenig einem Windrad für Kinder aus Plastik. Die Kerne bzw. die Röhrenblüten sehen wie das Weltall aus, mit roten Sternen. Ein Schweif zieht durch das Zentrum.
Crazy Flower ist auch als Fine Art Print – Crazy Flower zeitlos erhältlich und passt somit in jede Art von Wohn(t)raum. Egal ob skandinavischer Landhausstil, modern, romantisch oder Vintage-Trend.
Unsere Crazy Flower pflücken wir gerne für Dich vom Sonnenblumenfeld.
Zu der Herkunft der Sonnenblume:
Die wilde Sonnenblume war ursprünglich von Nord- bis Mittelamerika verbreitet. Archäologische Ergebnisse zeigen, dass die Sonnenblume etwa 2500 v. Chr. in der Region des Mississippi und auch in Mexiko-Stadt angebaut wurde. Francisco Pizarro (war ein spanischer Entdecker) beobachtete Inkas (Bezeichnung einer indigenen urbanen Kultur in Südamerika), welche die Sonnenblume als Abbild ihres Gottes verehrten.
Samen der Sonnenblume wurden 1552 von spanischen Seefahrern aus Amerika nach Europa gebracht, wo sie zunächst als Zierpflanze angebaut wurde. Eines der ersten Kräuterbücher, das von der Pflanze als „Groß Indianisch Sonnenblum“ oder „Flos Solis Peruvianus“ berichtet, ist das Kreutterbuch von Pietro Andrea Mattioli (war ein italienischer Arzt und Botaniker) aus dem Jahr 1590, das Joachim Camerarius der Jüngere (war ein deutscher Arzt, Botaniker und Naturforscher) bearbeitet und übersetzt hat. Er schreibt dort auf Seite 262: „Anno 1584 haben wir allhie Blumen gehabt“. Seit diesem Jahr war also die Sonnenblume in deutschen und europäischen Gärten bekannt. Das bestätigt die Angabe von Camerarius im Hortus Medicus aus dem Jahr 1588, Seite 61 über „Chrysanthemum Peruvianum“: Nostris hortis iam familiaris planta (dt.: „Ist in unseren Gärten schon bekannt“). Auch Rembert Dodoens (war ein flämischer Arzt und Botaniker) hatte schon 1568 von dieser Pflanze berichtet und sie als Chrysanthemum perunianum abgebildet. (Quelle: Wikipedia)
Zum Ursprung ihres Namens:
Der botanische Gattungsname Helianthus, leitet sich von den griechischen Wörtern helios für „Sonne“ und anthos für „Blume“ ab. Der Name stammt aus der griechischen Mythologie und ist in einem Gedicht von Ovid in seinem Werke „Metamorphosen 4“ überliefert: Einst verliebte sich das Mädchen Klytia in den Gott Apollon. Dieser verschmähte Klytia und daraufhin setzte sie sich nackt auf einen Felsen nieder, aß und trank nichts und beklagte ihr Unglück. Die Verliebte schaute neun Tage Apollon zu, wie der seinen Wagen über den Himmel bewegte. Dann wurde ihr Herzeleid zu gelben und braunen Farben: Sie verwandelte sich in eine „Sonnenblume“, die ihre Blüte stets nach der Sonne (Apollos Sonnenwagen) drehte. Da die als Sonnenblume bezeichnete Pflanzenart aus Amerika stammt, muss die Pflanze aus der griechischen Mythologie etwas anderes gewesen sein; eventuell eine mediterrane Art der Gänsedistel (bspw.: Knollengänsedistel), da hier gelbe Blüten und Phototropismus gegeben sind. Andere Deutungen waren Arten der Sonnenwende, der Alpenveilchen, der Wegwarten oder der Sonnenröschen (Helianthemum).
Das Artepitheton annuus leitet sich von der Bezeichnung für „jährlich“ ab und bezieht sich auf die einjährige Vegetationsphase. (Quelle: Wikipedia)




















