Leinwanddruck – Der kosmische Schrei
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Wie oben erwähnt und in Anlehnung an unseren gefühlten kosmischen Schrei aus dem Alltag machen wir einen kleinen Abstecher in die Welt des Malers Edvard Munch und seinen ebenfalls gefühlten Werken „Der Schrei“ (das Jahr ist undatiert) und „Das Geschrei“ (aus dem Jahr 1895).
Der Schrei (norwegisch Skrik, deutsch ursprünglich auch Geschrei oder Das Geschrei) ist der Titel von vier Gemälden und einer Lithografie (ist das älteste Flachdruckverfahren) des norwegischen Malers Edvard Munch mit weitgehend identischem Motiv, die zwischen 1893 und 1910 entstanden sind. Sie zeigen eine menschliche Figur unter einem roten Himmel, die ihre Hände gegen die Ohren presst, während sie Mund und Augen angstvoll aufreißt. Munch verarbeitete in dem Motiv eine eigene Angstattacke während eines abendlichen Spaziergangs, bei der er einen Schrei zu vernehmen meinte, der durch die Natur ging.
Der Schrei ist das bekannteste Bildmotiv des norwegischen Malers und Teil seines so genannten Lebensfrieses (ist eine Zusammenstellung seiner zentralen Werke). Es zeigt beispielhaft, wie Munch in seinen Werken die äußere Natur zum Spiegel seines inneren Erlebens machte, und wird von einigen Stimmen als Beginn der Stilrichtung des Expressionismus (ist eine Stilrichtung in der Kunst) gewertet.
Edvard Munch schrieb in seinen Tagebucheintragungen:
„Ich ging den Weg entlang mit zwei Freunden – die Sonne ging unter – der Himmel wurde plötzlich blutig rot – Ich fühlte einen Hauch von Wehmut – Ich stand, lehnte mich an den Zaun Todmüde – Ich sah hinüber […] die flammenden Wolken wie Blut und Schwert – den blauschwarzen Fjord und die Stadt – Meine Freunde gingen weiter – ich stand da zitternd vor Angst – und ich fühlte etwas wie einen großen, unendlichen Schrei durch die Natur.“
„Ich fühlte einen lauten Schrei – und ich hörte wirklich einen lauten Schrei… Die Luftschwingungen brachten nicht nur mein Auge in Schwingungen, sondern auch mein Ohr – denn ich hörte wirklich einen Schrei. Da malte ich das Bild Der Schrei.“ (Quelle: Wikipedia)











