Leinwanddruck – Space Arena
Das Wort Space – Der Weltraum (outer space) ist das unermessliche, weitgehend luftleere Vakuum außerhalb der Erdatmosphäre, das Himmelskörper, interstellare Materie und Energie enthält. Er ist ein vierdimensionales Kontinuum (Raumzeit), in dem physikalische Gesetze, wie Einsteins Relativitätstheorie, die Struktur und Krümmung bestimmen. Er umfasst interplanetare, interstellare und intergalaktische Regionen. (Quelle: Google)
Der Begriff Arena (von lateinisch [h]arena, „Sand“) bezeichnet einen speziellen Veranstaltungsort. Der Duden definiert Arena als „Kampfbahn, [sandbestreuter] Kampfplatz im Amphitheater (ist ein Rundtheater) der römischen Antike“ sowie „Sportplatz, Wettkampfstätte mit ringsum steigend angeordneten Zuschauer Sitzen“, ferner auch als Vorführ Platz für Stierkämpfe sowie Manege eines Zirkus.
Als Amphitheater wurde in der Antike zunächst ein Gebäude bezeichnet, bei dem um den Ort einer Vorführung herum (ἀμφί amphi) Zuschauerränge (θέατρον théatron) errichtet worden waren. Daher wurde die Bezeichnung auch auf den Circus angewandt. Später bezog sie sich lediglich auf die Aufführungsstätte der Gladiatorenkämpfe. Baulich entwickelte sich das Amphitheater unabhängig vom Theater, auch wenn in der Konstruktion des Zuschauerraums (cavea) deutliche Anleihen beim antiken Theaterbau bestehen. Im größten Amphitheater der Antike, dem später „Kolosseum“ genannten „Flavischen Amphitheater“ in Rom (ist die Hauptstadt Italiens) fanden bis zu 50.000 Besucher Platz.
Die ansteigenden Ränge des Theaters trugen die Bezeichnung maenianum (bezeichnete im antiken Rom einen vorspringenden Balkon). Bei den meisten Amphitheatern konnte der Zuschauerraum ganz oder zumindest teilweise mit komplizierten Sonnensegeln (vela oder velaria) überdacht werden. Diese Segel wurden an Masten aufgezogen, deren Verankerungen in der oberen Umfassungsmauer lagen.
Das Amphitheater lässt sich im Sinne Michel Foucaults (war ein französischer Philosoph) als kulturell gestalteter Raum beschreiben, der die sozialen Beziehungen der Kaiserzeit abbildete: In der arena agierten Menschen, die aus der Gesellschaft ausgestoßen waren: Gladiatoren und Venatoren, die dem Sklavenstand angehörten, Kriegsgefangene und zum Tode Verurteilte, auf die die wilden Tiere gehetzt wurden. Von einer vier Meter hohen Brüstung von dem blutigen Geschehen getrennt, saßen in der cavea die Zuschauer nach Ständen getrennt: Ganz vorne der ordo senatorius (der römische Senat) und die Vestalinnen (bezeichnet man eine römische Priesterin der Göttin Vesta), zwischen ihnen, auf einem erhöhten Podest, der Kaiser. Über ihnen saß der ordo equester (römischer Reiter; traditionell auch als „Ritter“ übersetzt), danach die wohlhabenden Bürger, gefolgt von der plebs urbana (waren in der römischen Republik alle Bürger, die nicht dem alten Erbadel angehörten) und noch weiter oben Männer ohne römisches Bürgerrecht. Auf einer Holzkonstruktion ganz oben, am weitesten entfernt vom Geschehen, hatten Frauen, Freigelassene und Sklaven Stehplätze. Diesen – so architektonischen wie sozialen – Rängen entsprach auch die Tatsache, dass Ausgangstüren und Abgangstreppen nur vom jeweiligen Rang aus zugänglich waren. Diese architektonische Regel diente auch dazu, eine zügige Leerung des Zuschauerraums ohne Gedränge zu sichern. Die eigentliche Trennlinie im Amphitheater verlief aber nicht zwischen den Ständen, sondern zwischen der arena und der cavea: Hier, also im Publikum, saßen oder standen die, die zur Stadt dazu gehörten, sodass selbst die Ärmsten unter ihnen sich gegenüber den Exkludierten, die unten in der arena um ihr Leben kämpften, privilegiert fühlen konnten. Insofern markierte das Amphitheater nicht nur soziale Distinktion, sondern stiftete Identität unter den Zuschauern.
Die Zuschauer schlossen hohe Wetten auf ihre Kämpfer ab und engagierten sich sehr für sie. Dadurch kam es oft zu Rivalitäten und Auseinandersetzungen. Bei Ausschreitungen verhängten die Sponsoren Platzsperren. (Quelle: Wikipedia)
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